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Das Charakterbild Alexanders des Großen
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Das Charakterbild Alexanders des Großen ab 12.99 € als epub eBook: Im Vergleich der Darstellungen von Plutarch und Iustin. 1. Auflage. Aus dem Bereich: eBooks, Geschichte & Dokus,

Anbieter: hugendubel
Stand: 12.12.2019
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Erwin Strittmatter
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Annäherung an eine umstrittene BiographieErwin Strittmatter wurde 1912 im Kaiserreich geboren, er starb 1994 im vereinigten Deutschland. Dazwischen erlebte er zwei Weltkriege, zwei Revolutionen, die Weimarer Republik, das "Dritte Reich" und die DDR. Ein Jahrhundertleben, das geprägt war von historischen Brüchen, Katastrophen und Zwängen, eine Erfolgsgeschichte als Autor, die nach dem Untergang der DDR noch wuchs.Annette Leo nähert sich Strittmatters Biographie mit Hilfe von Briefen, Tagebüchern, Erinnerungen von Zeitzeugen und Dokumenten, die zum großen Teil aus Strittmatters Privatarchiv stammen. Sie rekonstruiert das bisher verschwiegene Kapitel seiner Mitgliedschaft in einem Polizei-Gebirgsjäger-Regiment während des Krieges und fragt nach seinem Platz als Schriftsteller und Verbandsfunktionär in den politischen Konflikten der DDR. So entsteht nicht zuletzt auch ein lebendiges Charakterbild des höchst komplizierten und widersprüchlichen Autors.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Erwin Strittmatter
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Annäherung an eine umstrittene BiographieErwin Strittmatter wurde 1912 im Kaiserreich geboren, er starb 1994 im vereinigten Deutschland. Dazwischen erlebte er zwei Weltkriege, zwei Revolutionen, die Weimarer Republik, das "Dritte Reich" und die DDR. Ein Jahrhundertleben, das geprägt war von historischen Brüchen, Katastrophen und Zwängen, eine Erfolgsgeschichte als Autor, die nach dem Untergang der DDR noch wuchs.Annette Leo nähert sich Strittmatters Biographie mit Hilfe von Briefen, Tagebüchern, Erinnerungen von Zeitzeugen und Dokumenten, die zum großen Teil aus Strittmatters Privatarchiv stammen. Sie rekonstruiert das bisher verschwiegene Kapitel seiner Mitgliedschaft in einem Polizei-Gebirgsjäger-Regiment während des Krieges und fragt nach seinem Platz als Schriftsteller und Verbandsfunktionär in den politischen Konflikten der DDR. So entsteht nicht zuletzt auch ein lebendiges Charakterbild des höchst komplizierten und widersprüchlichen Autors.

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Stand: 12.12.2019
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Das ganze schrecklich schöne Leben
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"Sei ein Heiliger, ein Sünder. Gib dir alles, werde ganz."(Konstantin Wecker)Zu Konstantin Weckers 70. Geburtstag am 1. Juni 2017 erscheint seine lang erwartete Autobiographie, die so ungewöhnlich ist wie das Leben und Schaffen des Kraftgenies der großen deutschen Liedermacher. Sein "uferloses" Leben hat dazu beigetragen, dass Konstantin Wecker zu einer öffentlichen Persönlichkeit gereift ist, deren Wort Gewicht hat und in Zeiten von Rechtsruck, Turbokapitalismus und Kriegspolitik absolut notwendig ist.Entstanden ist ein farbiges Puzzle, aus dem sich das Charakterbild eines Ausnahmekünstlers Stück für Stück zusammenfügt. "Sicherlich kein allzu edles Leben", so Konstantin Wecker selbstkritisch - und doch ein mutiges, von der Muse überreich geküsstes Leben, das unzählige Menschen inspiriert hat.Ein wild-bewegtes LebenDie große Biographie zum 70. Geburtstag am 1. Juni 2017Die Stimme einer GenerationGroße Geburtstagstour zum Erscheinen

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Stand: 12.12.2019
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Das ganze schrecklich schöne Leben
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"Sei ein Heiliger, ein Sünder. Gib dir alles, werde ganz."(Konstantin Wecker)Zu Konstantin Weckers 70. Geburtstag am 1. Juni 2017 erscheint seine lang erwartete Autobiographie, die so ungewöhnlich ist wie das Leben und Schaffen des Kraftgenies der großen deutschen Liedermacher. Sein "uferloses" Leben hat dazu beigetragen, dass Konstantin Wecker zu einer öffentlichen Persönlichkeit gereift ist, deren Wort Gewicht hat und in Zeiten von Rechtsruck, Turbokapitalismus und Kriegspolitik absolut notwendig ist.Entstanden ist ein farbiges Puzzle, aus dem sich das Charakterbild eines Ausnahmekünstlers Stück für Stück zusammenfügt. "Sicherlich kein allzu edles Leben", so Konstantin Wecker selbstkritisch - und doch ein mutiges, von der Muse überreich geküsstes Leben, das unzählige Menschen inspiriert hat.Ein wild-bewegtes LebenDie große Biographie zum 70. Geburtstag am 1. Juni 2017Die Stimme einer GenerationGroße Geburtstagstour zum Erscheinen

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Herrin des Hügels
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Wagners mächtige Witwe. - Oliver Hilmes erzählt das Leben einer schillernden FrauOliver Hilmes erzählt auf der Basis neuer Quellenfunde das widersprüchliche Leben der Cosima Wagner (1837-1930). Ihre Ehe mit Richard Wagner begriff sie als künstlerische und weltanschauliche Mission. Als Festspielleiterin auf dem Grünen Hügel in Bayreuth verhalf sie der Musik Wagners zum großen Durchbruch. Gleichzeitig nutzte sie ihre Aura als Witwe des Komponisten, die Gemeinde der Wagner-Verehrer schon vor 1933 zu einer antisemitischen Sammelbewegung zu formen.Cosima Wagner war in jeder Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung. Die uneheliche Tochter Franz Liszts und Marie d'Agoults heiratete 1857 im Alter von 19 Jahren den Dirigenten Hans von Bülow, von dem sie nach einer turbulenten Ehe 1870 geschieden wurde. Zu dieser Zeit lebte sie bereits mit Richard Wagner zusammen, den sie wenig später heiratete. Nach seinem Tod führte sie als Herrin des Hügels die Bayreuther Festspiele erfolgreich weiter und hatte auch an der posthumen Politisierung von Wagners Werk, die von den Nationalsozialisten dankbar aufgegriffen wurde, maßgeblichen Anteil.Durch akribisches Quellenstudium - der umfangreiche Cosima-Nachlass wird hier erstmals konsequent ausgewertet - zeichnet Oliver Hilmes ein umfassendes, auch psychologisch überzeugendes Charakterbild der Cosima Wagner, die es als "Gralshüterin" des Bayreuth-Kults verstand, das Wagner-Bild nachhaltig zu prägen. Die Biographie entfaltet ein faszinierendes Frauenleben und beleuchtet zugleich ein noch unbekanntes Kapitel der europäischen Kulturgeschichte."Oliver Hilmes hat eine überzeugende, gut geschriebene Cosima-Biographie vorgelegt; die erste Lebensbeschreibung, in der nicht heimlich auf Richard Wagner geschielt wird. Stattdessen zeigt Hilmes, welchen Anteil Cosima Wagner daran hat, daß Bayreuth zur kulturellen Ikone geworden ist - sendungsbewußt und umstritten..." FAZ'Sein Buch 'Herrin des Hügels' ist mehr als staubtrockene Historienmalerei, sondern ein hochspannender Biografie-Schmöker.' MÜNCHNER MERKUR"Eine der 10 besten Neuerscheinungen: Die Biografie über Cosima Wagner liest sich spannend wie ein Roman. Trotz vieler Widersprüche toll.' NEWSWagners mächtige Witwe - Oliver Hilmes erzählt das Leben einer schillernden FrauOliver Hilmes erzählt auf der Basis neuer Quellenfunde das widersprüchliche Leben der Cosima Wagner (1837-1930). Ihre Ehe mit Richard Wagner begriff sie als künstlerische und weltanschauliche Mission. Als Festspielleiterin auf dem Grünen Hügel in Bayreuth verhalf sie der Musik Wagners zum großen Durchbruch. Gleichzeitig nutzte sie ihre Aura als Witwe des Komponisten, die Gemeinde der Wagner-Verehrer schon vor 1933 zu einer antisemitischen Sammelbewegung zu formen.Cosima Wagner war in jeder Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung. Die uneheliche Tochter Franz Liszts und Marie d'Agoults heiratete 1857 im Alter von 19 Jahren den Dirigenten Hans von Bülow, von dem sie nach einer turbulenten Ehe 1870 geschieden wurde. Zu dieser Zeit lebte sie bereits mit Richard Wagner zusammen, den sie wenig später heiratete. Nach seinem Tod führte sie als Herrin des Hügels die Bayreuther Festspiele erfolgreich weiter und hatte auch an der posthumen Politisierung von Wagners Werk, die von den Nationalsozialisten dankbar aufgegriffen wurde, maßgeblichen Anteil.Durch akribisches Quellenstudium - der umfangreiche Cosima-Nachlass wird hier erstmals konsequent ausgewertet - zeichnet Oliver Hilmes ein umfassendes, auch psychologisch überzeugendes Charakterbild der Cosima Wagner, die es als "Gralshüterin" des Bayreuth-Kults verstand, das Wagner-Bild nachhaltig zu prägen. Die Biographie entfaltet ein faszinierendes Frauenleben und beleuchtet zugleich ein noch unbekanntes Kapitel der europäischen Kulturgeschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Herrin des Hügels
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Wagners mächtige Witwe. - Oliver Hilmes erzählt das Leben einer schillernden FrauOliver Hilmes erzählt auf der Basis neuer Quellenfunde das widersprüchliche Leben der Cosima Wagner (1837-1930). Ihre Ehe mit Richard Wagner begriff sie als künstlerische und weltanschauliche Mission. Als Festspielleiterin auf dem Grünen Hügel in Bayreuth verhalf sie der Musik Wagners zum großen Durchbruch. Gleichzeitig nutzte sie ihre Aura als Witwe des Komponisten, die Gemeinde der Wagner-Verehrer schon vor 1933 zu einer antisemitischen Sammelbewegung zu formen.Cosima Wagner war in jeder Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung. Die uneheliche Tochter Franz Liszts und Marie d'Agoults heiratete 1857 im Alter von 19 Jahren den Dirigenten Hans von Bülow, von dem sie nach einer turbulenten Ehe 1870 geschieden wurde. Zu dieser Zeit lebte sie bereits mit Richard Wagner zusammen, den sie wenig später heiratete. Nach seinem Tod führte sie als Herrin des Hügels die Bayreuther Festspiele erfolgreich weiter und hatte auch an der posthumen Politisierung von Wagners Werk, die von den Nationalsozialisten dankbar aufgegriffen wurde, maßgeblichen Anteil.Durch akribisches Quellenstudium - der umfangreiche Cosima-Nachlass wird hier erstmals konsequent ausgewertet - zeichnet Oliver Hilmes ein umfassendes, auch psychologisch überzeugendes Charakterbild der Cosima Wagner, die es als "Gralshüterin" des Bayreuth-Kults verstand, das Wagner-Bild nachhaltig zu prägen. Die Biographie entfaltet ein faszinierendes Frauenleben und beleuchtet zugleich ein noch unbekanntes Kapitel der europäischen Kulturgeschichte."Oliver Hilmes hat eine überzeugende, gut geschriebene Cosima-Biographie vorgelegt; die erste Lebensbeschreibung, in der nicht heimlich auf Richard Wagner geschielt wird. Stattdessen zeigt Hilmes, welchen Anteil Cosima Wagner daran hat, daß Bayreuth zur kulturellen Ikone geworden ist - sendungsbewußt und umstritten..." FAZ'Sein Buch 'Herrin des Hügels' ist mehr als staubtrockene Historienmalerei, sondern ein hochspannender Biografie-Schmöker.' MÜNCHNER MERKUR"Eine der 10 besten Neuerscheinungen: Die Biografie über Cosima Wagner liest sich spannend wie ein Roman. Trotz vieler Widersprüche toll.' NEWSWagners mächtige Witwe - Oliver Hilmes erzählt das Leben einer schillernden FrauOliver Hilmes erzählt auf der Basis neuer Quellenfunde das widersprüchliche Leben der Cosima Wagner (1837-1930). Ihre Ehe mit Richard Wagner begriff sie als künstlerische und weltanschauliche Mission. Als Festspielleiterin auf dem Grünen Hügel in Bayreuth verhalf sie der Musik Wagners zum großen Durchbruch. Gleichzeitig nutzte sie ihre Aura als Witwe des Komponisten, die Gemeinde der Wagner-Verehrer schon vor 1933 zu einer antisemitischen Sammelbewegung zu formen.Cosima Wagner war in jeder Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung. Die uneheliche Tochter Franz Liszts und Marie d'Agoults heiratete 1857 im Alter von 19 Jahren den Dirigenten Hans von Bülow, von dem sie nach einer turbulenten Ehe 1870 geschieden wurde. Zu dieser Zeit lebte sie bereits mit Richard Wagner zusammen, den sie wenig später heiratete. Nach seinem Tod führte sie als Herrin des Hügels die Bayreuther Festspiele erfolgreich weiter und hatte auch an der posthumen Politisierung von Wagners Werk, die von den Nationalsozialisten dankbar aufgegriffen wurde, maßgeblichen Anteil.Durch akribisches Quellenstudium - der umfangreiche Cosima-Nachlass wird hier erstmals konsequent ausgewertet - zeichnet Oliver Hilmes ein umfassendes, auch psychologisch überzeugendes Charakterbild der Cosima Wagner, die es als "Gralshüterin" des Bayreuth-Kults verstand, das Wagner-Bild nachhaltig zu prägen. Die Biographie entfaltet ein faszinierendes Frauenleben und beleuchtet zugleich ein noch unbekanntes Kapitel der europäischen Kulturgeschichte.

Anbieter: buecher
Stand: 12.12.2019
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Das Charakterbild Alexanders des Großen
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Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,7, Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn (Institut für Geschichtswissenschaft), Veranstaltung: Alexander der Grosse, Sprache: Deutsch, Abstract: Alexander der Grosse ist eine der berühmtesten Personen der Antike und durch seine Kriege, seine Herrschaft über ein Weltreich und vor allem durch die vielen Geschichten, Mythen und Legenden die seine Person und sein Leben umgeben berühmt und berüchtigt. Was auch dadurch bestätigt wird, dass er in allen Teilen der Welt literarisch verarbeitet wurde und in allen Religionen Spuren hinterliess. In dieser Hausarbeit beschäftige ich mich mit der Biografie Alexanders des Grossen in den Werken von Plutarch und Iustin. Anhand meiner Fragestellung: 'Wie beschreiben die beiden Autoren Alexander und seinen Charakter und wie wandelt er sich im Laufe ihrer Darstellungen?' liegt mein besonderes Augenmerk auf dem Vergleich der Darstellung Alexanders und seiner Charakterisierung durch Iustin und Plutarch. Alle geschichtlichen Ereignisse, Strukturen und Fakten, welche beschrieben werden, aber nichts mit der Analyse oder Beschreibung von Alexanders Charakter zu tun haben, habe ich daher in dieser Hausarbeit allenfalls am Rande berücksichtigt Der Vergleich der Alexanderdarstellungen erfolgt auf der Grundlage der beiden Quellen, darüber hinaus wird die einschlägige Forschungsliteratur diskutiert. Die Quellenlage zu Alexander allgemein ist schwierig und beruht auf zwei Strömungen der Alexanderhistoriker: Die Teilnehmer des Alexanderzuges als Geschichtsschreiber zum einen und zum anderen die auf Kleitarch beruhende Vulgata. Alexander selber lud seinen Lehrer Anaximenes sowie seinen Mitschüler Kallisthenes ein, ihn zu begleiten, um von seinen Taten zu berichten. Diese Werke sind verloren, ebenso wie die frühen Prosaschriften und die beiden grossen zeitgenössischen Werke des Ptolemaios und des Aristobulos, welche Arrian für sein Geschichtswerk benutzte und die über sein Werk in Teilen erhalten geblieben sind. Auch der verlorene Bericht Nearchos, Alexanders Flottenkommandantens, ist in Teilen bei Arrian erhalten geblieben genau wie Chares Werk, Protokollchef, der die Abläufe des Hofes beschrieb, sowie die Ephemeriden, Hoftagebücher, deren Echtheit teilweise umstritten ist, sind nicht erhalten. Dementsprechend fusst alles Wissen über Alexander auf späteren Quellen, in welchen teilweise Fragmente antiker Historiker, aber auch die Einschätzungen und Meinungen der jeweiligen Autoren, erhalten sind.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 12.12.2019
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Wagners mächtige Witwe - Oliver Hilmes erzählt das Leben einer schillernden Frau Oliver Hilmes erzählt auf der Basis neuer Quellenfunde das widersprüchliche Leben der Cosima Wagner (1837–1930). Ihre Ehe mit Richard Wagner begriff sie als künstlerische und weltanschauliche Mission. Als Festspielleiterin auf dem Grünen Hügel in Bayreuth verhalf sie der Musik Wagners zum großen Durchbruch. Gleichzeitig nutzte sie ihre Aura als Witwe des Komponisten, die Gemeinde der Wagner-Verehrer schon vor 1933 zu einer antisemitischen Sammelbewegung zu formen. Cosima Wagner war in jeder Hinsicht eine Ausnahmeerscheinung. Die uneheliche Tochter Franz Liszts und Marie d’Agoults heiratete 1857 im Alter von 19 Jahren den Dirigenten Hans von Bülow, von dem sie nach einer turbulenten Ehe 1870 geschieden wurde. Zu dieser Zeit lebte sie bereits mit Richard Wagner zusammen, den sie wenig später heiratete. Nach seinem Tod führte sie als Herrin des Hügels die Bayreuther Festspiele erfolgreich weiter und hatte auch an der posthumen Politisierung von Wagners Werk, die von den Nationalsozialisten dankbar aufgegriffen wurde, maßgeblichen Anteil. Durch akribisches Quellenstudium – der umfangreiche Cosima-Nachlass wird hier erstmals konsequent ausgewertet – zeichnet Oliver Hilmes ein umfassendes, auch psychologisch überzeugendes Charakterbild der Cosima Wagner, die es als »Gralshüterin« des Bayreuth-Kults verstand, das Wagner-Bild nachhaltig zu prägen. Die Biographie entfaltet ein faszinierendes Frauenleben und beleuchtet zugleich ein noch unbekanntes Kapitel der europäischen Kulturgeschichte. Ausstattung: mit Abbildungen

Anbieter: Thalia AT
Stand: 12.12.2019
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